1965 – Das Jahr des Hallenbaues

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Wochenlang sah man nur den Betonsockel mitten im Wald stehen. Ans Arbeiten für den Verein konnten sich manche Kameraden nur sehr schwer gewöhnen. Nicht einmal manche Piloten hatten richtige Lust ihre Kraft für den Club einzusetzen.

Vom Spätsommer bis Dezember sind wir mit einem Teil unserer Mitglieder beim Arbeiten und meist sind es auch immer die selben Gesichter, die an den Wochenenden die Freizeit opfern. Das Zimmereigeschäft F. Grimmler macht uns die schwierigen Konstruktionen und Kamerad H. Günther stellt uns Geräte und Holz zur Verfügung. Im Herbst steht das Holzgerüst der neuen Halle.

Noch vor Weihnachten ist unsere Halle „dichtgemacht“ und es wird auch höchste Zeit. Dach und Wände bestehen die erste Bewährung. Wir sind zufrieden, dass es wenigstens so weit mit dem Bau ist.

Das die noch offene Seite der Halle (Torseite) über den Winter geschlossen werden muss, darüber sind wir uns einig. H. Hanft und A. Nagel sind schon einen Tag nach Weihnachten dabei – es ist eine Saukälte – die Tore wenigstens zusammen zu machen, damit für den Winter die Halle dicht ist.

Von Bauern werden wir uns wohl eine Erlaubnis geben lassen müssen, um einige Bäume zu fällen, die die Zufahrt für die Flugzeuge behindern. Es bleibt also genügend Arbeit fürs kommende Jahr, besonders für Kameraden, deren Einsatz noch zu wünschen übrig lässt.

Halle als Zeichnung aus dem Protokollbuch

 


 

1966 – Bau der 1. Halle

Nur mit Hilfe aller unserer aktiven Kameraden ist auch diese Gemeinschaftsleistung möglich.

 

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